Zeitungsstapel

 
Journalisten gehen mit anderen Mächtigen härter ins Gericht als mit sich selbst. Und ja, den medialen Mainstream gibt es. Den Linksdrall ebenfalls. Eine Innensicht.

Transparenz ja – aber lieber bei den anderen!

Transparenz schafft Vertrauen, heisst es. Wenn es ein Credo gibt, dem kein Journalist widersprechen würde, dann ist es die Forderung nach Öffentlichkeit: Behörden sollen ihre Akten offenlegen, Firmenchefs ihre Bezüge deklarieren und Parlamente ihr Abstimmungsverhalten elektronisch erfassen.. weiter lesen

 
Die Kosten in der Flüchtlingspolitik explodieren – dabei wurden viele Zusatzrechnungen noch gar nicht berücksichtigt (Basler Zeitung 15.7.2015)

Asylpolitischer Sprengstoff in der Sozialhilfe

Nicht, dass es in der Schweiz zu wenig Statistiken gäbe. Selbst für den Asylbereich gibt es Dutzende von Tabellen und Auswertungen. Nur das Wichtigste fehlt: Eine Darstellung des Grossen und Ganzen, nämlich der Gesamtkosten, die Bund, Kantonen und Gemeinden aus der Flüchtlingspolitik erwachsen. weiter lesen

 
VOLKSINITIATIVEN: GRUNDSATZ DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT (Berner Zeitung 12.8.2014)

Staatsrechtler sieht genügend Spielraum bei Ausschaffungsinitiative

Bundesrat und Parlament tun sich schwer mit der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative –weil sie gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit verstosse. Beim «Raserartikel» quälten sie keine Zweifel – obwohl das Problem das gleiche ist. weiter lesen

 
KRITIK AN STRAFPROZESSORDNUNG (Berner Zeitung 27.5.2014)

Wenn der Täter im Verhör auch die Mittäter befragt

Die neue Schweizer Strafprozessordnung kommt unter Beschuss. Die Rechte der Beschuldigten seien so stark ausgebaut worden, dass dies «in keinster Weise» der Erforschung der Wahrheit diene, heisst es seitens der Polizeikommandanten.

 
SVP-INITIATIVE MASSENEINWANDERUNG (Berner Zeitung 18.3.2014)

Die EU-Gegner machten vor allem in den Agglomerationen Boden gut

Vor 14 Jahren sagte die Schweizmit einerMehrheit von zwei Dritteln Ja zur Personenfreizügigkeit. Anfangs Februar stimmte sie der Initiative gegen dieMasseneinwanderung zu.Woher kamen die 780 000 Stimmen, die den Sinneswandel in dieser Zeitspanne bewirkten?weiter lesen

 
Charles von Graffenried: Mit seinem Tod endet eine ÄRA IN bERN UND
EIN sTÜCK SCHWEIZER MEDIENGESCHICHTE (AZ Medien 12.6.2012)

Fortschritlicher Mensch im Gewand eines Patriziers

"Mein Leben war schön, weil ich drei Berufe hatte: Jurist, Banker und Verleger", sagte Charles von Graffenried letzten Herbst. Seinen Ruf über Bern hinaus begründete vor allem sein beispielloser Aufstieg im Zeitungsgeschäft, das von alteingesessenen Verlegerfamilien beherrscht wurde. weiter lesen

 

 
Hier finden Sie ein Sammlung mit weiteren Artikeln  Pfeil